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Hat mit aggressiv nix zu tun. Es wird nur problematisch, wenn sich die Voraussetzungen verändern und ich bin jetzt nur per Zufall aufgrund der Threadkürze darauf gestossen.
HDMI und somit sicherlich auch DP ist kein Anschluß, der sich wie USB nachträglich herstellen läßt. Die HDMI/DP-Verbindung muß also schon vor Anschalten des NB hergestellt sein. Ich weiß auch nicht, welche Möglichkeiten dir in BIOS/UEFI bzw Gerätemanager angeboten werden, manchmal ändert sich da etwas nach BIOS/UEFI-Updates. Daher hoffe ich mal, daß dort alles aktiv geschaltet wurde.
Funktionieren eigentlich andere, per HDMI angeschlossene Geräte am jeweils anderen Gerät? Das würde erstmal die grundsätzliche Funktion sicherstellen.
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Warum so aggressiv?
Kabel habe ich (inzwischen) beide. -- aber nur einen Adapter DP ("female") auf HDMI.

Ich kann also derzeit nur mit dem HDMI-Kabel und dem Adapter vom 7390 (HDMI) and den DP (Monitor) verbinden. So aber erkennt der Monitor kein Signal (=HDMI-Anschluss am 7390 nicht "aktiv")?

Für die Nutzung des anderen Kabels (DP) bräuchte ich nun einen "anders herum" gelagerten Adapter DP and HDMI. Den habe ich nicht.
Aber es wäre mir lieber, nicht noch einen Adapter kaufen zu müssen, sondern den Port am 7390 aktiv zu bekommen.

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Threads leben von Fragen und Antworten.
Du sitzt vor dem Rechner und mußt dich langsam mal einigen, was du vorliegen hast. Zuerst HDMI-Kabel und jetzt DP-Kabel?
Es gibt Kabel von USB-C auf DP und genau ein solches würde dir - ausgehend vom verlinkten PDF - schon ausreichen.
Ich habe keine Ahnung, ob der Adapter in beide Richtungen funktioniert oder/und ob eine Pegelanpassung erforderlich ist. Letzteres wäre dann ein Showstopper.
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Danke. Am 7390 ist aber ein USB-C-artiger Anschluss für DP.
Ich habe nur ein "normales" DP-Kabel zur Hand und einen Adapter HDMI auf DP.
Es muss doch möglich sein, dem 7390 zu sagen, dass er einen Monitor am HDI-ANschluss erwarten soll.
Dank im Voraus
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Ich wollte dir auch keinen Wechsel nahelegen. Mir ging es eher darum, daß wenn ein Hersteller eines seiner Geräte überhaupt mit einem Linux ausliefert, nach meiner naiven Meinung im Grunde keine gravierenden Fehler aufgetreten sein dürften und der Unterschied zwischen Ubuntu und Mint ist meines schwächeren Wissens nach auch nicht so sehr groß. Eventuell hilft dir da die genaue Kernel-Version von Ubuntu weiter, um diese auch unter Mint einspielen zu können. Aber die TU Ilmenau ist dort wesentlich dichter am Puls.
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Danke erstmal für deine Hilfe und das du geantwortet hast.
Ich wende mich mal an Dell und lass mich beraten. Nein UBUNTU kommt nicht in frage, mein Vater ist da sehr speziell der will nur das was er kennt. (Was der Bauer nicht kenn frisst er nicht)
Wenn Dell mir auch nicht weiter helfen kann dann wende ich mich mal an die TU Ilmenau, die entwickeln u.a. für Linux updates und Ilmenau ist bei mir um die Ecke, vlt können mir die Nerds dort weiter helfen :)
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Der Gedanke einen Rechner mit neuen HW-Komponenten unter Linux zu betreiben ist leider naiv. Unter Linux gibt es keine reine Treiber-EW wie unter Windows, Treiber werden fast ausschließlich nur im Zuge der Kernel-EW hinzugefügt. Einige Hersteller verkaufen jedoch 1 höchstens 2 Modelle auch mit Linux und passen den Kernel dafür mehr oder minder umfangreich an. Das führt dann manchmal zu nichtfunktionalen oder auch fehlerhaft arbeitenden Komponenten. Die Änderungen werden von den Kernel-Maintainern aufgegriffen, ihren Standards entsprechend angepaßt und irgendwann in eine der nächsten Kernelversionen integriert. Sowas dauert gerne 1 meistens 2 Kernel-Releases; sprich in 6 Monaten dürften die meisten Distributoren einen Kernel mitliefern, der die HW ohne Verrenkungen vollständig unterstützt.

Ausgehend von https://www.intel.de/content/www/de/de/products/devices-systems/laptops/standard/dell-inspiron-3793-H78535630.html liefert Dell das Gerät auch mit Ubuntu Linux aus. Ich würde daher mal in der offiziellen Dell-Community nachschauen, ob es dazu schon Threads gibt. Unser kleines, von Dell unabhängiges, aber zumindest deutschsprachiges Forum wird von keinem Dell-Mitarbeiter gelesen. Die Chancen auf eine Lösung sind hier bei uns also eher gering, falls jemand überhaupt eine Lösung findet oder seine Erfahrungen berichtet. Du kannst aber gerne anfangen und Links auf die hoffentlich helfenden Threads in der offizellen Dell-Community posten. Ich habe jetzt auf die Schnelle nichts sachdienliches gefunden.
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Hallo DELL Gemeinde,

ich wende mich heute mit einen Problem an euch da ich nicht mehr weiter komme.
Mein Vater hat sich vor 2 Wochen einen Nagel neuen DELL Inspiron 3793 gekauft:

-Intel® Core™ i3-1005G1 Prozessor der 10. Generation (4 MB Cache, bis zu 3,4 GHz)
-Windows 10 Home (64 Bit), Englisch, Niederländisch, Französisch, Deutsch, Italienisch
-Intel® UHD-Grafik mit gemeinsam genutztem Grafikspeicher
-8 GB, 1 x 8 GB, DDR4, 2.666 MHz
-256 GB M.2-PCIe-NVMe-SSD-Festplatte

so und er Arbeitet aber schon seid Jahren mit LINUX MINT und möchte dies auch weiter tun. (Win10 möchte er behalten)
Aber der Dell Installiert Linux nicht. Starte ich von der CD zeigt es mir an das kein Speicher verfügbar ist, starte ich vom meinen 16GB Stick wird mir Angezeigt das
das 14GB verfügbar sind, also erkennt er die Festplatte nicht und will es auf dem Stick/CD Installieren.

So wie kann ich dem Dell jetzt sagen das er das Linux auf der Festplatte neben Windows Installieren soll?

Danke im Vorraus.

Liebe Grüße

Ach sei doch Still
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Dell Precision Forum (Notebook) / Re: Dell 7540 mit AMD 7130 Grafik
« Letzter Beitrag von Dayworker am 30.04.2020 - 22:46 »
Eventuell ist es das gleiche wie mit dem Latitude 7400. Das bekommt man selbst als Business-Kunde nicht, weil es ausschließlich im Projektgeschäft vertrieben wird.
Stelle die Frage doch mal in der Dell-Community. Dort sind viele Dell-Mitarbeiter unterwegs und beantworten auch hartnäckige Probleme.
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