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Nachrichten - Dayworker

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Schau doch mal ins Manual zum PR03X. Da wird erklärt, was zu tun ist, wenn der Akku übersteht oder kürzer wie das Gerät ist.

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Ich habe das nicht ausprobiert, aber sowas sollte funktionieren.

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Für den von dir benötigten Netzwerkanschluß taugt HDMI nicht. Du wirst also zusätzlich in einen Gig-Ethernet-Adapter für USB3.0 investieren müssen. Preis- und performancetechnisch machen langsamere Adapter für Fast-Ethernet und/oder USB2.0-Anschluß keinen Sinn, sie schränken dich nur unnötig ein.

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Das Problem dürfte sein, daß die App ihren Autostart nicht gelöscht hat. Probiere mal durch gleichzeitiges Drücken von [Strg] + [Umschalt] + [Esc] den Taskmanager zu starten. Dann wechselst du oben zur Registerkarte "Autostart". Da suchst du nach dem Programm und deaktivierst es. Alternativ kannst du dafür auch Sysinternals "Autoruns" nehmen.

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Bei den aktuellen CPUs läßt Intel selbst beim Desktop kaum noch etwas zu. Leider hast du die 14 Tage bereits überschritten, um vom Rückgaberecht Gebrauch machen zu können. Ich würde daher sowohl den Support anschreiben und auch in der offiziellen Dell-Community um Hilfe fragen. Vielleicht läßt sich das ja über einen kleinen SW-Eingriff wieder reaktivieren.
Auf der anderen Seite bietet die CPU eine cTDP und läßt sich damit von 45W auf 35W heruntersetzen. Ob man das auch als normaler Benutzer umschalten kann, entzieht sich meiner Kenntnis.

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Ich würde tippen auf irgendwo in der Nähe der Spannungsversorgung sprich in der Nähe des Netzteilsteckers. Je nach Sicherungstyp oder einfach vorhandenem Platz könnte das auch eine SMD-Sicherung in der Baugrösse 0402 aufwärts sein. Manchmal sind diese als Rückstellbar/Resettable ausgeführt.
Allerdings könnten sich auch einfach ein oder mehrere Elkos verdünnisiert haben. Wenn der/die sich allerdings über die Jahre verflüchtigt haben, bleibt einem wenigstens der charakteristische Gestank erspart. Da solche Elkos gerne als THT bestückt werden, kommt man dann erfahrungsgemäß mit reiner SMD-Löterfahrung nicht sehr weit. Die üblichen Handlötpumpen helfen dabei auch nicht weiter, weil man damit schnell mal das Lötauge beschädigt und/oder Restlot im Lötauge verbleibt. Ohne Zugriff auf eine richtige Entlötstation wie die Weller-Serien WXD/WR2000 o.ä. würde ich das nicht angehen wollen.

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Wenn du Glück hast, ist nur eine Sicherung durch und wenns schlecht läuft, hat das MB ein vermutlich grösseres Problem. Ersatz-MBs zum "Latitude e6430" finde ich einige in der Bucht irgendwas um die 140 Euro, keine Ahnung ob die passen. Für 333 gibts bei Refurb auch noch aufbereitete Geräte.

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Hast du bei Dell mal direkt nachgeschaut, ob es dafür schon eine neue SW-Version gibt? Das Dell-Hilfsprogramm für Updates etc zeigt manchmal nur nix an.

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Für den Rahmenpreis wirst du den höchstens in der Bucht bzw Kleinanzeigen bekommen.

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Die BIOS-Datei scheint ausgehend von deinem Link in Französisch für Luxemburg hinterlegt worden zu sein. Relevanz, keine Ahnung.
BIOS/UEFI-Updates mache ich per Rufus-Stick, sollte aber unter Windows genauso einfach funktionieren. Letzeres entzieht sich meiner Kenntnis, weil ich weder Linux noch Windows einsetze.

Du hast eine LNK-Datei erwähnt. Schon mal reingeschaut, auf welches Ziel die zeigt? Müßte eigentlich eine Textdatei sein und sich daher mit einem ASCII-Editor öffnen lassen.

Hinsichtlich deiner Frage wegen dem modifizierten BIOS, verweise ich auf deine Fundseite. Wenn du da keine ausführliche Beschreibung hast, wirst du hier erst recht keine bekommen. Dell hält bisweilen genügend Fallstricke in seinen offiziellen Versionen bereit.
Alternativ schau dir an, ob du das BIOS auch unter Linux oder Free-DOS einspielen kannst. Letzteres ist für mein Verständnis auch nix anderes wie die Vorgehensweise mit Rufus. Du brauchst dann die Binärdatei sprich das BIOS-Update für die DOS-Platform.

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Hat mit aggressiv nix zu tun. Es wird nur problematisch, wenn sich die Voraussetzungen verändern und ich bin jetzt nur per Zufall aufgrund der Threadkürze darauf gestossen.
HDMI und somit sicherlich auch DP ist kein Anschluß, der sich wie USB nachträglich herstellen läßt. Die HDMI/DP-Verbindung muß also schon vor Anschalten des NB hergestellt sein. Ich weiß auch nicht, welche Möglichkeiten dir in BIOS/UEFI bzw Gerätemanager angeboten werden, manchmal ändert sich da etwas nach BIOS/UEFI-Updates. Daher hoffe ich mal, daß dort alles aktiv geschaltet wurde.
Funktionieren eigentlich andere, per HDMI angeschlossene Geräte am jeweils anderen Gerät? Das würde erstmal die grundsätzliche Funktion sicherstellen.

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Threads leben von Fragen und Antworten.
Du sitzt vor dem Rechner und mußt dich langsam mal einigen, was du vorliegen hast. Zuerst HDMI-Kabel und jetzt DP-Kabel?
Es gibt Kabel von USB-C auf DP und genau ein solches würde dir - ausgehend vom verlinkten PDF - schon ausreichen.
Ich habe keine Ahnung, ob der Adapter in beide Richtungen funktioniert oder/und ob eine Pegelanpassung erforderlich ist. Letzteres wäre dann ein Showstopper.

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Ich wollte dir auch keinen Wechsel nahelegen. Mir ging es eher darum, daß wenn ein Hersteller eines seiner Geräte überhaupt mit einem Linux ausliefert, nach meiner naiven Meinung im Grunde keine gravierenden Fehler aufgetreten sein dürften und der Unterschied zwischen Ubuntu und Mint ist meines schwächeren Wissens nach auch nicht so sehr groß. Eventuell hilft dir da die genaue Kernel-Version von Ubuntu weiter, um diese auch unter Mint einspielen zu können. Aber die TU Ilmenau ist dort wesentlich dichter am Puls.

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Der Gedanke einen Rechner mit neuen HW-Komponenten unter Linux zu betreiben ist leider naiv. Unter Linux gibt es keine reine Treiber-EW wie unter Windows, Treiber werden fast ausschließlich nur im Zuge der Kernel-EW hinzugefügt. Einige Hersteller verkaufen jedoch 1 höchstens 2 Modelle auch mit Linux und passen den Kernel dafür mehr oder minder umfangreich an. Das führt dann manchmal zu nichtfunktionalen oder auch fehlerhaft arbeitenden Komponenten. Die Änderungen werden von den Kernel-Maintainern aufgegriffen, ihren Standards entsprechend angepaßt und irgendwann in eine der nächsten Kernelversionen integriert. Sowas dauert gerne 1 meistens 2 Kernel-Releases; sprich in 6 Monaten dürften die meisten Distributoren einen Kernel mitliefern, der die HW ohne Verrenkungen vollständig unterstützt.

Ausgehend von https://www.intel.de/content/www/de/de/products/devices-systems/laptops/standard/dell-inspiron-3793-H78535630.html liefert Dell das Gerät auch mit Ubuntu Linux aus. Ich würde daher mal in der offiziellen Dell-Community nachschauen, ob es dazu schon Threads gibt. Unser kleines, von Dell unabhängiges, aber zumindest deutschsprachiges Forum wird von keinem Dell-Mitarbeiter gelesen. Die Chancen auf eine Lösung sind hier bei uns also eher gering, falls jemand überhaupt eine Lösung findet oder seine Erfahrungen berichtet. Du kannst aber gerne anfangen und Links auf die hoffentlich helfenden Threads in der offizellen Dell-Community posten. Ich habe jetzt auf die Schnelle nichts sachdienliches gefunden.

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