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Nachrichten - Bruce Benner

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Kaufberatung /
« am: 09.02.2009 - 20:32 »

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Marktplatz /
« am: 06.02.2009 - 19:12 »
Neu und Org.Verpackt? Warum verkauftst du Ihn? Kannste nicht zurück geben?

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Kaufberatung /
« am: 05.02.2009 - 19:37 »

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Unter einem Original Equipment Manufacturer (abgekürzt OEM, englisch für Originalausrüstungshersteller) versteht man dem Wortsinn nach einen Hersteller fertiger Komponenten oder Produkte, der diese in seinen eigenen Fabriken produziert, sie aber nicht selbst in den Handel bringt (siehe auch die von Microsoft verwendete Definition [1] ). In etlichen Branchen hat sich jedoch die gegenteilige Bedeutung des Begriffs OEM etabliert. So versteht man z.B. in der Maschinenbau-, Automobil- oder Golfsportartikelindustrie unter einem OEM ein Unternehmen, das von anderen produzierte Produkte unter eigenem Namen in den Handel bringt. Von Komponentenlieferanten an diese Unternehmen werden Wiederverkaufsrabatte oft als OEM Discount bezeichnet. In der Computerbranche findet der Begriff OEM in recht unterschiedlichen Zusammenhängen Anwendung. Auf diese wird weiter unten im Artikel näher eingegangen.

Seit Ende der 1990er Jahre gingen viele namhafte Computerhersteller aufgrund des enormen Kostendrucks dazu über, die Herstellung ihrer Produkte im niedrigeren Preisbereich an taiwanesische Auftragshersteller zu übertragen, wobei die eigentliche Fertigung zunehmend nicht mehr auf Taiwan, sondern in der Volksrepublik China stattfindet. Später kamen Produkte im mittleren und höheren Preissegment hinzu.

Insbesondere tragbare Rechner werden heutzutage fast nur noch von taiwanischen Auftragsherstellern gefertigt.

Da Computerhersteller mit eigener Entwicklungsabteilung darauf angewiesen sind, Neuheiten vor der Konkurrenz auf den Markt zu bringen, ist Diskretion ein zentraler Geschäftsgrundsatz dieser Branche. Dennoch gelangen immer wieder Informationen über unangekündigte Produkte an die Öffentlichkeit.

Opfer solcher Ausforschungen ist allen voran der amerikanische Computer-Hersteller Apple. Da Apple in der Vergangenheit regelmäßig bei neu vorgestellten Produkten die Nachfrage unterschätzt hatte, lässt Apple inzwischen bereits monatelang auf Halde produzieren, was dazu führte, dass neue Produkte sich immer schwieriger verheimlichen ließen.

http://de.wikipedia.org/wiki/Original_Equipment_Manufacturer

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Dell Inspiron Forum (Notebook) /
« am: 04.02.2009 - 19:18 »
ich mache dir mal meine dell xp home version fertig für den download dann kannste es mal versuchen!

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Dell entwickelt laut einem Bericht des Wall Street Journal ein eigenes Smartphone. Dem Bericht zufolge arbeitet eine Gruppe von Entwicklern bereits seit über einem Jahr an zwei unterschiedlichen Modellen. Laut unternehmensnahen Quellen existieren bereits Prototypen mit den Betriebssystemen Windows Mobile und Google Android.
Bei einem der Prototypen soll es sich um ein Smartphone mit großem Touchscreen handeln, das ähnlich dem iPhone nicht über eine Tastatur verfügt. Das andere Modell ist nach Auskunft der Quellen ein Slider-Handy mit Tastatur. Dells Entwicklerteam soll auch in Verhandlungen mit Hardware- und Software-Lieferanten sowie Smartphone-Herstellern in Asien stehen.

Im Februar letzten Jahres waren erste Gerüchte aufgetaucht, laut denen Dell mit einem Android-Handy die Rückkehr in den Markt für Handheld-Computer plant, nachdem das Unternehmen im April 2007 seine Produktreihe Axim eingestellt hatte. Ende Juli hatte Dell-CEO Michael Dell schließlich die Entwicklung eines Smartphones angekündigt, ohne jedoch Angaben zum Betriebssystem oder Erscheinungstermin zu machen.

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Die heute von Dell vorgestellte Baureihe Inspiron 15 gehört zu den günstigsten derzeit erhältlichen 15-Zoll-Notebooks. Die Basiskonfiguration für 460 Euro (bei Online-Bestellung, inklusive Versand) besteht aus einem 2,16-GHz-Celeron-Prozessor, einer 160-GByte-Festplatte und 1 GByte Arbeitsspeicher, mit zeitgemäßen 2 GByte RAM kostet das Notebook 20 Euro mehr. Ein DVD-Brenner, ein Kartenleser und ein ExpressCard-Schacht komplettieren die Ausstattung. Das 15,6 Zoll große und spiegelnde Display im 16:9-Format löst mit 1366 × 768 Pixeln auf. Der Akku speichert nur 24 Wattstunden und dürfte folglich nach weniger als zwei Stunden Mobilbetrieb aufgeben, stärkere Energiespender stehen auf der Liste der Extras. Als Betriebssystem liefert Dell Windows Vista Home Premium mit.

Das A860 LT aus Dells Vostro-Baureihe, die sich an kleine Unternehmen richtet, aber auch von Privatkunden gekauft werden kann, ist noch günstiger: Inklusive Versand kostet das ebenfalls mit 15,6-Zoll-Display ausgestattete Notebook 410 Euro. Die Festplatte fällt mit 120 GByte etwas kleiner, der Akku mit 31 Wattstunden etwas kräftiger aus als beim günstigsten Inspiron 15, außerdem brennt das optische Laufwerk des Vostro zwar CDs, aber keine DVDs.

In der Kategorie bis 500 Euro Straßenpreis finden sich auch Modelle anderer Hersteller, zum Beispiel Acers Extensa-Serie, Lenovos N500-Serie oder die VR-Serie von MSI. 15-Zöller unter 400 Euro tauchen ebenfalls in den Preissuchmaschinen auf, diese werden allerdings in der Regel mit Linux oder "nackt", also ohne jegliches Betriebssystem ausgeliefert.

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Suse Linux Enterprise Thinclient ist ab sofort auf den neuen Thinclients von Dell vorinstalliert.

Wie Novell als Unternehmen hinter Suse-Linux bekannt gab, ist auch die Thinclient-Variante von SLES ab sofort auf den Optiplex-FX160-Geräten von Dell zu haben. Bisher gab es sie nur mit Windows. Die Dell-Rechner laufen mit einem Intel-Atomprozessor 230. Laut Datenblatt soll auch ein Zweikern-Atom verfügbar sein. Die Geräte verfügen über sechs USB-Anschlüsse, Kopfhörer- und Mikrofoneingang, zwei PS/2-Anschlüsse und einen VGA- sowie DVI-Ausgang. Integriert ist Gigabit-Ethernet von Broadcom und ein 802.11bg-Drahtlosmodul. Gegen Aufpreis gibt es eine SATA-Festplatte zu 2,5 Zoll mit 80 GByte. An Arbeitsspeicher sind zwischen einem und vier GByte (DDR2, 667 MHz) möglich. Der knapp zwei Kilogramm leichte Thinclient ist zur Zeit bei Dell ab 350 Euro bepreist, zuzüglich Versandkosten

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Dell Inspiron Forum (Notebook) / Re: ..
« am: 04.02.2009 - 17:09 »
Zitat
Original von spitzwolfi
diese option is mir schon klar, bevorzuge aber ne alternative..

hast du nicht meinen text gelesen?

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Dell Inspiron Forum (Notebook) /
« am: 04.02.2009 - 10:08 »
meins wissens nach versendet dell diese cd`s nicht mehr. versuch mal raus zu bekommen ob du oem oder was anderes hast dann könnte ich dir eventll. ein download besorgen.

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Software allgemein /
« am: 02.02.2009 - 19:55 »
genau so ist das, anders geht es leider nicht.
hast du die cd`s noch?

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Smalltalk und Offtopic / Laptop für 10 $ kommt
« am: 02.02.2009 - 19:54 »
Die meisten Netbooks sind stark beschnitten und sorgen oft für enttäuschte Gesichter bei den Käufern. In Indien will man es besser machen und für 10 Dollar einen mobilen Rechner in Massenproduktion fertigen. Über 2 GByte RAM soll das Modell laut dem Entwickler-Team von indischen Institutionen wie dem Vellore Institute of Technology, dem Indian Institute of Science und der Firma Semiconductor Complex verfügen. Über weitere Details wird noch spekuliert.

Wahrscheinlich soll das Notebook statt mit einer Festplatte mit 2 GByte Flash-Speicher arbeiten. Das deutet auf Linux als Betriebssystem hin. Durch den geringen Speicherplatz dürfte man sich auf eine kleine Grundausstattung von Programmen und auf viele webbasierte Dienste festlegen.
Bei Notebooks geht der Löwenanteil des Preises auf das Display zurück. Leider sind bisher noch keine Details über dessen Größe, Techologie und Format bekannt.
Noch offen ist ebenfalls, inwiefern das 10-Dollar-Notebook von der Regierung subventioniert wird. Würde die Regierung sich für den niedrigen Preis einsetzen, könnte man vom Preis nicht unbedingt auf die Art der Komponenten Rückschlüsse ziehen.

R.P. Agarwal, ein Mitarbeiter des Entwicklungsteams, verkündet: "Momentan liegt der Preis bei 20 Dollar pro Einheit, aber durch die Massenproduktion wird er weiter sinken." Für Indien hängt davon viel ab, denn bisher floppten Netbooks dort bisher trotz niedriger Preise.

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Mitglieder Vorstellung /
« am: 02.02.2009 - 19:52 »
auch von mir Willkommen!

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