Autor Thema: Vostro 3700 (Bj. 2010) Hitzeprobleme + Aufrüstung des NBs  (Gelesen 3711 mal)

Offline Schmart

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Hallo Forums-Gemeinde,

hier kurz ein Erfahrungsbericht zu den Hitzeproblemen meines Dell Vostro 3700 Notebooks aus 2010 und dessen in 2016 durchgeführten Aufrüstung. Dazu gab es zwar mal einen alten Thread, in dem ich hier fundierte Hilfe bekam - aber den finde ich aktuell nicht mehr wieder.  :-\

Historie:
2010 erwarb ich bei Dell mein erstes (und bisher einziges) Notebook in Gestalt des Dell Vostro 3700  :) in folgender Konfiguration (der Kaufpreis lag bei ca. 840 €):
  • i5-430M (Arrandale), 2,2 GHz
  • 17,3 Zoll Display, matt (1.600 x 900)
  • 4 GB RAM
  • 320 GB HDD
  • Geforce GT 330M (1 GB)
  • DVD-Brenner
  • bronzefarbenes Gehäuse
  • Windows 7 Prof. 64 Bit

Nach knapp 3 Jahren (2013) heulte der Lüfter ständig auf.  :( Ich nahm den mitgekauften Vor-Ort-Service in Anspruch und erhielt 3 Tage später eine neue Kühleinheit eingebaut.

Weitere 3 Jahre später (2016) wurde das Vostro im Berieb mittlerweile so warm, dass man es hinten links (Kühlluftauslass) kaum noch anfassen konnte.  >:( Die Prozessortemperatur betrug bis zu 90 °C, in Peaks auch mehr. Ich musste also etwas unternehmen.

Daher beschloss ich, den Kühlkörper (Heatsink) auszutauschen und das Vostro bei der Gelegenheit für die nächsten 2 - 3 Jahre etwas aufzurüsten. Hilfe erhielt ich hier im Vorgängerforum und über das sehr gute Dell-Service-Handbuch zum Vostro 3700. Das sind die damals durchgeführten Änderungen:
  • neuen Kühlkörper mit neuer (guter) Wärmeleitpaste (Arctic MX-4) verbaut; neues Wärmeleitpad war dort schon aufgeklebt
  • 256 GB Samsung 850 SSD in HDD-Schacht eingebaut
  • vorhandene 320-GB-HDD in DVD-Schacht eingebaut
  • vorhandenes DVD-Laufwerk in externes Gehäuse eingebaut
  • auf 8 GB RAM aufgerüstet
  • beleuchtete Tastatur eingebaut
  • Win 10 Prof. 64 Bit installiert

Beim Zusammenbau achtete ich nicht auf die Steckverbindung der Systemplatine mit der im Unterteil des Gehäuses verbliebenen Platine rechts hinten.  ::) Deswegen waren die rechtsseitigen Anschlüsse (2 x USB + Ethernet) nach dem Zusammenbau tot. Also wurde das NB insgesamt zum dritten mal zerlegt ...

Danach war das Hitzeproblem Geschichte. Zudem wirkte das Vostro wie "auf Speed". Ich war sehr zufrieden mit dem Ergebnis (nur, dass ich jetzt mit dem DVD-Brenner nicht mehr brennen kann und der Fingerabdruckleser nicht mehr funktioniert (Treiberproblem?) ...  :o )

Aber schon 1 Jahr später (also 2017) fiel mir im Laufe des Sommers auf, dass der Rechner wieder seitlich hinten links deutlich wärmer wurde und der Lüfter ständig und stärker arbeitete. Vor 2 Wochen dann entschloss ich mich, dem im Sommer abzusehenden Hitzekollaps zuvor zu kommen und öffnete das NB ein weiteres Mal. Allerdings konnte ich nicht wirklich eine Ursache für das Hitzeproblem ausmachen: Vor den Kühlerlamellen lag nur eine kleine Fluse und die Wärmeleitpaste war noch so schön weich, also nicht ausgehärtet, dass sie zur Seite gedrückt war und die Kontaktstellen zwischen Kühlkörper und Prozessoren fest aufeinander lagen.

Ich pustete also die Kühlerlamellen einmal ordentlich durch (es kam kaum etwas Sichtbares dabei heraus), beließ das alte Wärmeleitpad am Kühlkörper, entfernte die alte Wärmeleitpaste an den beiden weiteren Kontaktpunkten mit Spiritus, brachte wieder neue Paste auf (hatte noch den Rest von vor 3 Jahren in der Spritze) und baute das Vostro zusammen.

Anscheinend wirkt allerdings hier jetzt ein Placebo-Effekt (so ein Computer ist ja schließlich auch nur ein Mensch  ;D ), denn das Vostro bleibt wieder kühl wie zu seinen besten Tagen. Auch nach mehrstündigem Video-Schauen liegt die Prozessor-Temperatur bei ca. 48 °C (jetzt aktuell 38 °C) und das Gehäuse ist links hinten nur etwas mehr als handwarm.

Ich weiß jetzt zwar nicht genau, WIE ich das geschafft habe, aber wenn Fragen auftauchen, bin ich gerne bereit, sie zu beantworten - soweit ich mich erinnern kann. Das geht nur nicht immer unbedingt zeitnah.  ;)

So kann es jetzt ins 9. Jahr gehen, denn im Großen und Ganzen bin ich immer noch zufrieden mit dem Notebook. Nur die Farbe der nachgerüsteten beleuchteten Tastatur löst sich auf einigen Tasten (vor allem "e" und "i") langsam ab, dort scheint jetzt die Beleuchtung mehr und mehr durch. Und bedingt durchs bisher viermalige Auseinanderbauen haben sich viele Clip-Punkte verabschiedet. Aber bisher halten die Schrauben es noch genügend zusammen.

Schönen Gruß
« Letzte Änderung: 20.01.2020 - 16:22 von Schmart »
Vostro 3700 (Bj. 2010) mit (aktuell, 2020)
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Offline hijob

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Re: Vostro 3700 (Bj. 2010) Hitzeprobleme + Aufrüstung des NBs
« Antwort #1 am: 23.04.2018 - 19:01 »
Hi,
danke für diesen Bericht, der zeitgt, dass solche Geräte durchaus mehr als die üblichen 3 - 5 Jahre Nutzungsdauer mit etwas Zuwendung haben können. Eine Ursache für die immer wieder zunehmende Hitze wird vielleicht gar nicht primär in der Hardware liegen, sondern eher in den gestiegenen Anforderungen. Die müssen gar nicht von dir selber kommen, sondern vom System allgemein, dass z.B. Codecs aktuallisiert, die heute schlicht leistungshungriger sind, als vor knapp 10 Jahren. An vielen kleinen Ecken wird dem Rechner so sicher mehr abverlangt. Die "Kuren", die er zwischendurch erhält, machen es halt wieder erträglich, nur die Abstände scheinen kürzer zu werden.
Aber eigentlich egal - solange er zufriedenstellend arbeitet.
Grüsse, hijob
For every ailment under the sun; There is a remedy, or there is none;
If there be one, try to find it; If there be none, never mind it.

Dell Latitude 7200 2in1 i7 16/512 - was für ein Schnuckelchen :)

Offline Schmart

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Re: Vostro 3700 (Bj. 2010) Hitzeprobleme + Aufrüstung des NBs
« Antwort #2 am: 19.01.2020 - 23:13 »
Hallo liebes Forum,

hier tut sich ja nicht mehr viel. Trotzdem möchte ich gerne in Sachen meines Vostros 3700 den neuesten Stand nach jetzt immerhin ca. 10 Jahren berichten:  8)

Im letzten Jahr wurde das Notebook beim Luftauslass schon wieder ziemlich heiß. Vor allem im Sommer merke ich die Strahlungswärme im Gesicht. Und die ausgeblasene Luft war so heiß, dass sich meine Katze Lucy gerne davor legte (und dann natürlich von mir weggeschoben wurde  ::) ). Der Lüfter arbeitete dabei auch stark hörbar auf einer hohen Stufe, was von der Lautstärke her auch sehr nervig war.

Vor allem wenn der Prozessor bzw. die Grafik gefordert wurden (Film herunterladen, dekodieren, abspielen), wurde das Gehäuse hinten links sehr warm.

Ich besorgte mir also noch ein Wärmeleitpad (Wärmeleitpaste hatte ich noch) und schraubte das Notebook heute auf.

Erwartungsgemäß war die Paste noch schön weich. Ich entfernte sie mit Papiertüchern und Alkohol, gab jeweils einen kleinen Tropfen neue Arctic MX-4 auf die 3 Flächen und klebte das neue Arctic Thermal Pad (Dicke: 1,5 mm) auf den vierten Prozessor.

Dann schraubte ich neugierig noch mal den Lüfter auf - und entdeckte, dass der Eingang zu den Lamellen mit Staubflusen zugepappt war! Von außen war das überhaupt nicht zu sehen, daher war ich schon überrascht. Auf dem (zweiten) Bild ist der Flusenberg zu sehen, den ich beim ersten Darüberstreichen über die Kanäle des Wärmetauschers mit dem Pinsel gelöst hatte.

Jetzt schaue ich seit 30 Min. einen Film und schreibe diesen Text - und das Gehäuse ist links hinten gerade einmal handwarm und der Lüfter hat nur 2 x und auch nur kurz hochgedreht. Sonst höre ich nur die HDD, die bei mir rechts im DVD-Laufwerkschacht steckt.

Eventuell war vor gut 3 Jahren ja auch ein zugesetzter WT die Ursache und gar nicht - wie vermutet - die Heat-Sink oder die Wärmeleitpaste bzw. das Wärmeleitpad, was ich ja damals alles komplett gewechselt habe. Anscheinend muss man die feinen Luftkanäle ja wirklich alle 3 Jahre reinigen, auch wen man von außen nichts erkennen kann.  :-[

Interessant zu erwähnen bleibt die Beobachtung, dass das NB die gleiche, entstehende Wärmemenge ja vor- wie nachher abführt - geht ja auch nicht anders. Nur stellte der Wärmetauscher VOR dem Reinigen quasi eine Drossel dar, an der eine größerer Wärmemenge abfiel und die umliegenden Bauteile (z. B. Gehäuse) erhitzte.  Der Luftstrom war vorher gering, aber eben heiß! Jetzt, also nach dem Reinigen, ist er weiterhin kaum fühlbar, die Temperatur hingegen maximal lauwarm. Und auch das Gehäuse erhitzt sich nicht mehr.

Mal sehen. Vielleicht gönne ich ihm auf seine alten Tage (bzw. mir  ;) ) noch eine neue Tastatur - falls die noch zu einem vernünftigen Preis zu bekommen ist. Die Alte sie sooooo schäbig aus (siehe 1. Bild) ...  ;)

Schönen Gruß
« Letzte Änderung: 20.01.2020 - 12:27 von Schmart »
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Re: Vostro 3700 (Bj. 2010) Hitzeprobleme + Aufrüstung des NBs
« Antwort #3 am: 20.01.2020 - 20:23 »
Das sich hier weniger tut, dürfte auch am komplett geänderten Nutzerverhalten liegen. Es gibt nur noch wenige Anwendungsfälle, wo man einen Rechner privat wirklich braucht. In meinem Umfeld haben sich viele für Android oder iOS entschieden und können kaum fassen, wieviel Zeit sie vorher in anderen Betriebssystemen verschwendet haben. Da fast alle Drucker auch den Druck aus der Cloud beherrschen, bleibt fast nur noch das Einscannen von Dokumenten und selbst das läßt sich mit etwas Vorarbeit hinsichtlich der Gerätewahl meistern. Notfalls steuert ein Raspi beide Gerätegattungen über CUPS und SANE an...
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Offline Schmart

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Re: Vostro 3700 (Bj. 2010) Hitzeprobleme + Aufrüstung des NBs
« Antwort #4 am: 21.01.2020 - 11:04 »

Danke für die Antwort!  ;)

Das sich hier weniger tut, dürfte auch am komplett geänderten Nutzerverhalten liegen.
Das dürfte hinkommen. Wobei selbst mein 22-jähriger Sohn noch 1 PC (Gaming), 1 Notebook (Verwaltung seines Studiums) und 1 Smartphone (Kommunikation) besitzt und nutzt.  ;)

Es gibt nur noch wenige Anwendungsfälle, wo man einen Rechner privat wirklich braucht. In meinem Umfeld haben sich viele für Android oder iOS entschieden und können kaum fassen, wieviel Zeit sie vorher in anderen Betriebssystemen verschwendet haben.
Klar, weil sie bereit sind, ihre Privatsphäre für deren "Kostenlosigkeit" komplett zu opfern nach dem Motto: Die wissen eh schon alles über mich ...  ::)

Da fast alle Drucker auch den Druck aus der Cloud beherrschen, bleibt fast nur noch das Einscannen von Dokumenten und selbst das läßt sich mit etwas Vorarbeit hinsichtlich der Gerätewahl meistern. Notfalls steuert ein Raspi beide Gerätegattungen über CUPS und SANE an...
Ehrlich gesagt nutze ich die Cloud nur vorübergehend zum Datentransfer, denn - ganz ehrlich - normalerweise benötigt man nicht alle seine Daten überall und jederzeit! Es mag manchmal bequemer sein. Aber wieder: Zu welchem Preis?

Was ein Raspi ist, weiß ich noch. Der Rest ist für mich böhmische Dörfer - und dabei interessiert mich Computertechnik durchaus ein wenig. Ich glaube aber nicht, dass Menschen, für die ein BS möglichst einfach und ohne Detailwissen zu bedienen sein muss (Android und iOS), sich mit einem Raspi, dessen Programmierung sowie CUPS und SANE auseinandersetzen wollen. Das beißt sich.

Ich dachte jedenfalls, dass es das eine oder andere "Urgestein" hier vielleicht interessiert, in wie weit beispielsweise ich eigentlich veraltete Technik bisher noch päppeln konnte und auf welche Problemchen ich dabei traf. Im beginnenden Zeitalter der Nachhaltigkeit sind das schließlich durchaus relevante Überlegungen!!!

Schönen Gruß
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Re: Vostro 3700 (Bj. 2010) Hitzeprobleme + Aufrüstung des NBs
« Antwort #5 am: 31.01.2020 - 15:21 »
OT:
Hinsichtlich Gaming sind in meinem Umfeld inzwischen viele Consolen vorhanden. Ja der PC hat eigentlich immer die bessere, allein von der jeweils verbauten GPU abhängige Grafik und auf derselben Console sieht die Bildqualität dagegen bei jedem Nutzer immer gleich aus. Leider wird nicht jede SW für alle Welten veröffentlicht, manche SW läßt sich halt momentan nur auf einem Rechner wirklich komplett ausnutzen oder wird sogar nur dafür entwickelt.

"Privatsphäre für deren "Kostenlosigkeit" komplett zu opfern" ist zwar richtig, aber auch reichlich kurz gedacht. Speziell Winzigweich bekleckert sich bei seinen Updates nicht gerade mit Ruhm, auch wenn eine hohe Qualität bei der Gerätevarianz eh kaum erreichbar sein dürfte. Nicht umsonst ist das Netz voll mit Artikeln, wie man die nervigsten Probleme mit einem neuen Update wieder halbwegs soweit gelöst bekommt, daß man den Rechner überhaupt nutzen kann. JA, einige bleiben von Problemen bei oder nach Updates verschont und andere nicht, das Warum bleibt verborgen. Man hört selten bis nie von den Anwendern, die keine Probleme haben sondern nur von denen mit und da muß es ja ausreichend viele geben, daß sich die unzähligen Hilfsartikel zu schreiben überhaupt lohnt. Eigentlich wollte man doch nur ganz poppeliges Office machen und vorher nicht erst noch Informatik studieren. Genau solche Gedanken sorgen zumindest in den USA für den Vormarsch der Chromebooks. Google selbst sorgt für einen begrenzten Zeitraum für die Geräte-Updates und der Rest läuft eh im Browser. Ja die Möglichkeiten sind unweigerlich eingeschränkter, reichen für viele aber dennoch aus.

Hinsichtlich Cloud führe ich nur die Backup-Situation an. Man muß da nicht alle Daten drin haben, aber bei einigen Anwendern löst das deren problematischen Umgang mit Backups sprich es sind überhaupt Backups vorhanden und diese werden meist sogar noch nach Datum versioniert. Du hast natürlich recht damit, daß das seinen Preis hat. Jedoch lassen sich die Daten vor dem Upload auch mit einem vom Anwender festgelegten Key verschlüsseln, was die Möglichkeiten des Cloud-Inhabers zu deren Weiterverwendung/-verwertung zunichte macht.


Den Raspi habe ich nur als eine Möglichkeit aufgeführt, wie man auch ohne vollwertigen Rechner vorhandene Drucker und Scanner anbinden kann. Soll es nur der Drucker sein, besteht auch die Möglichkeit diesen per Printserver ins heimische Netzwerk zu hieven. Es kommt halt drauf an, in wie weit man sich noch mit SW und HW auseinander setzen will.



Ich freue mich immer wieder über Benutzer, die ihre alten Schätzchen immer noch hegen und pflegen. So manches ältere Gerät erweist sich dabei als deutlich stabiler als neuere Geräte. Nachhaltigkeit gab es eigentlich auch immer schon, nur das Schneller, Höher, Weiter war vor einigen Jahren noch nicht so dermaßen ausgeprägt wie heute. Heutzutage werden auch extra Anwendungsfälle generiert, die vielleicht weltweit genau 1% aller Nutzer überhaupt nutzen könnten, nur um etwas zu verkaufen.
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