Dell Precision
M4300 vs M4500
Head to Head Comparision
Einführung:
In diesem Modellvergleich werde ich die entwicklung der Dell Precision Mobile Sereie im 15Zoll bereich begutachten und gleichzeitig eine Kurzreview zu den einzelnen Modellen implementieren. Ein besonderes augenmerk lege ich dabei auf Haptik, Verarbeitung, Verlässlichkeit und Einsetzbarkeit im Täglichen einsatz.
Technische Daten:
Das wohl Markanteste Upgradeargument ist der Leistungsunterschied der durch die stätig voranschreitende technische Entwicklung zu stande kommt, jedoch sollte man sich auch klarmachen das nicht jeder Nutzer der Precision Serie zwangsläufig (ausschließlich) mehr Rechenleistung benötigt. Sicher diese Serie zielt u.A. auf CAD Kunden ab aber gleichzeitig bedient sie auch kunden die im Bildbearbeitungs u. Video Sektor tätig sind oder aber Kunden die sehr Spezifische anwendungen Mobiel betreiben wollen und dafür ein Zertifiziertes gerät benötigen. Letztendlich ist der Preis eines Notebooks je nach anwendungszweck mit unter zweitrangig wenn man bedenkt dass einige programmlizenzen fünfstellige eurobeträge kosten.
Harte Fakten in Form von Daten:
M4300 3*USB; M4500 4*USB (1mal Kombiniert mit E-Sata)
M4300 VGA u. S-Vidoe (DVI am Dock); M4500 VGA u. Displayport (Dual DVI/ Dual Displayport am Dock)
M4300 Kein Cardreader; M4500 SD-Cardreader (kann u.A. für Readyboost verwendet werden)
M4300 16:10 Display bis WUXGA (1920x1200) mit CCFL; M4500 16:9 Display bis FHD (1920x1080) WLED
M4300 Fingerprint Reader Optional; M4500 Smatrcard,Fingerprintreader Optional (in Zwei versionen)
M4300 Mini PCIe ohne I/O Controller; M4500 Mini PCIe mit I/O Controller (50mm optional 64GB SSD*)
M4300 Multi OS via Bootloader; M4500 optional Precision on OS on Flash mit eigener Starttaste**
*Nicht mit HSUPA/HSDPA und Precision on Kombinierbar, für 50mm Standarkarten d.h. kaum getrennt zu bekommen.
**Nicht mit 64GB SSD Kombinierbar/ Ohne Modul über reguläre PC Hardware bootbar
Leicht und Ausdauernd:
Eine für mich sehr wichtige neuerung ist die Gewichtsreduzierung, das das M4500 um einiges leichter ist als das Ältere M4300 außerdem ist jetzt ein 9 Zellen Longlife Aukku verfügbar der 81Wh bietet.
Der M4300 hat einen 56Wh Standartakku während der M4500 mit 3 Akkus verfügbar ist.
Der Standartakku besitzt 6 Zellen mit 60Wh leistung, gegen Aufpreis wird ein 9 Zellen 90Wh Akku Ausgeliefert (siehe Abb.) außerdem ist ein 9Zellen 81Wh Longlife Akku bestllbar(Optisch mit dem abgebildeten Akku Identisch) im nachhinen betrachtet mit abstand die beste wenn auch teuerste wahl wenn man mobil arbeiten will.
Neue, beschnittene Modular Bay:
Das M4300 (D830 Basis) hat eine meiner Meinung nach absolut geniales Zubehörteil und zwar einen Akku für die Modular Bay, dieser fasst 41Wh und besitzt eine eigene Akkustandsanzeige.
Im klartext bedeutet das, dass man mit einem Handgriff das CD-Laufwerk entfernt (was sehr intuitiv ist) und einen Akku in dessen Schacht schiebt, das tolle daran ist das so je nach anzahl der vorhandenen Zubehörakkus die Akkulaufzeit nahezu unbegrentzt verlängert kann, ohne dass man den PC herunterfahren oder in Standbye setzten muss denn die Bay ist hotswap fähig !
Bei der Latitude E Serie und Somit auch beim M4500 das auf dem E6510 basiert ist diese Funktion verloren gegangen, die neue Bay ist außerdem Kleiner und Inkompatibel zur Alten, sie kann nur noch Brenner und 2. HDD Einschübe aufnehmen.
Kritikpunkte M4500(Nach einiger Zeit im Einsatz):
Positiv:
Die Tastatur ist mit Hintergrundbeleuchtung verfügbar
Die Verarbeitung ist gut und sehr solide, auch wenn sich der displaydeckel billiger anfühlt als der des M4300 und das Gehäuse immernoch viele kunstoffteile besitzt
Das Lüftungsmodul des Notebooks ist ausgezeichnet, sodass selbst eine 940XM CPU und eine FX1800GPU verbaut werden kann (entgegen anderer Berichte sört mich der seitliche luftauslass als Linkshänder nicht)
Das Touchpad und der Trackpoint sind preziser als die des M4300, dafür ist die Tastaur etwas wabelliger (wenn auch nicht störend)
Der Displayport Ausgang ist genial, besonders die tatsache das dennoch weiterhin ein VGA ausgang vorhanden ist.
Mittlerweile mit 16GB (2*8GB) Lieferbar wenn auch mit 1.200€ Aufpreis ...
Neutral:
Leider weiterhin nur 2 Ram bänke und nicht 4 wie im 6500 (auch wenn mir bewusst ist das der Platz knapp ist)
Leider kein USB 3.0
Negativ:
-Leider ist das display (FHD WLED) relativ blickwinkelabhängig, wer wie ich wenigstens annähernd farbtreu arbeiten will hat daran wenig freude abgeshen davon ist das Gamut des Bildschirms sehr begrenzt zwischen diesem und einem IPS oder PVA wide Gamut display liegen welten.
Der Cardreader fasst leider nur SD karten im Optimalfall für mich hätte das Notebook auch einen Slot für CF Karten
Der SSD mini PCIe Slot hat 50mm Bauhöhe, was das installieren von einer mini PCIe SSD so gut wie unmöglich macht
Das 16:9 Display nervt besonders in anbetracht wie breit die Balken über und unter dem Display sind.
Bei Fragen zu beiden Geräten Stehe ich euch gerne zu Verfügung so gut ich kann.
Geändert von fkreutzer (30.12.2010 um 02:08 Uhr)
Grund: Fixed (leide noch ohne Bilder)
@Dell-Schrauber
Kannst du bitte irgendwie die Bilder sichtbar machen ???
Wenn das nicht gehen sollte, wäre ich für das komplette Deaktivieren von Dateianhängen !!!
[add]
Dateianhänge
Geändert von Dayworker (30.12.2010 um 02:40 Uhr)
Die 3 Feinde der IT:
Sonne, Frischluft und das ewige Gebrüll der Vögel.
In der Anleitung stand: Linux oder besser.....und so installierte ich Windows XP.
Bei 64bit sind eindeutig 56bit zu viel.
APC Back-UPS CS650, Dell E520, XPSP3, Q6700, 6GB, ICH8-R mit WD320GB im Raid1, VMserver
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