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Channel 2 = die Speichergruppe, die mit "11" gekennzeichnet ist.
Slot 0 = der Slot ganz rechts im Bild

HTH

Peter
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Ich würde Memtest86 nicht zu sehr vertrauen. Wenn dort Fehler angezeigt werden, muß das rein garnix bedeuten. Eigentlich wird in jedem Dell-Gerät ein interner Test mitgeliefert.
Unabhängig davon ist das angehangene Bild zu schlecht zum Lesen und auch im 61-seitigen Handbuch ist das nicht besser abgebildet. Du wirst wohl nicht darum herumkommen und direkt auf dem MB ablesen müssen.
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Guten Tag,

ich habe neuerdings Probleme mit meinem RAM (neu gekauft).
Nun hat mir Memtest86 Fehler in einem bestimmten Slot angezeigt.

Die Frage ist: welcher Slot ist welcher?

Verbaut sind derzeit 4 Riegel in den Slots mit den weißen Markierungen.

Laut Memtest ist das Problem der Riegel in Channel 2, Slot 0.


Die Frage also:
Welcher physische Riegel auf dem Board entspricht welchem Slot / Channel?

Zur besseren Erklärbarkeit nochmal anbei das Bild aus dem Handbuch.



p.s. Bitte keine Hinweis oder dergleichen zum Speicherproblem selbst - der Riegel soll einfach nur zurückgeschickt werden, dazu muss ich aber wissen welcher es ist ;).
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"mit fifty-fifty" ist nicht 50% gemeint... okay - ich nehme die größere Hälfte

USB Geräte werden problemlos erkannt, wenn die Geräte "treiberfrei" arbeiten oder per W-Update zur Verfügung stehen.
Wenn nicht, aktuellen Treiber auf der Hersteller-Seite suchen und installieren.

Wer hat geschrieben, das "verbreitet" CardReader unter W10 nicht funktionieren?


Off Topic:

Nimm die aktuelle Linux MINT Version oder UBUNTU.
Fernbedienung: ist das eine Remote-SW wie Teamviewer gemeint oder Hardware: dann nur, wenn die Hardware vom Hesteller mit Linux-Treibern versorgt wird
Kein Virenscanner: mutig, aber da ist jeder Kommentar wohl überflüssig
Keine Updates: siehe Virenscanner
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Dann bleibt dir wohl erst einmal nichts weiter übrig, als alles rauszubauen/abzuklemmen und zu schauen, was dann passiert.
Dann einzeln wieder einbauen/anschließen und jedes Mal ausprobieren.
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Ich habe es nun mal mit einer neuen Batterie versucht. Kein Unterschied.
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danke wieder!
Das mit der CAB-Datei probiere ich.

Von dem Problem, daß verbreitet CardReader unter Win10 nicht mehr funktionieren, habe ich noch nie gehört. Und drüber hinaus bin ich sehr erstaunt, das zu hören: Ich dachte, die Unterstützung für USB-Geräte wird fortwährend immer besser und besser.
Und seit bestimmt 10 Jahren ist es doch so, daß man solche Geräte einfach erstmalig ansteckt und dann richtet Windows ein, daß sie funktionieren? Oft kommt man ja zu jemandem und bekommt dort Daten auf einem USB-Gerät, das man noch nie an seinem PC hatte, und das funktioniert immer problemlos.

Ich weiß nicht mehr, welche Geräte alle nicht mehr funktioniert hatten - ob es mehr waren als diese 3 (Handy, externer CardReader, interner SD-Slot). Wobei ich allerdings anfangs auch dachte, nicht der Reader macht das Problem, sondern die einzelnen Karten, die nicht erkannt wurden... Mit fifty-fifty meinte ich ganz allgemein, daß nach dieser Aktion die Probleme zum Teil verschwunden sind, aber nicht alle. Damit war nicht gemeint, daß geschätzt 50% der ursprünglichen Probleme noch auftreten.

Typ/Modell: Das ist ein Hama "35 in 1" 00055348 V3
Da heute fast alles SD und µSD ist, benutze ich den fast nur noch für CF-Karten, und bei denen würde sich ein neuerer Leser wohl nicht lohnen, weil allein die Karten die Geschwindigkeit limitieren.

Mit "Massenspeichercontroller", meinst Du da "USB-Massenspeichergerät" unter "USB-Controller"?



Ja, mit dem Linux-PC, das ist ein Trauerspiel... Der letzte, der den bei sich hatte, hat ihn plattgemacht und es mit Arch Linux versucht. Das ist noch drauf. Aber das macht mir die Sache auch nicht leichter  :D :D :D  Da ist ja noch weniger DAU-Unterstützung als mit den vorherigen Linux-Installationen.
  • Das Gerät ist zur Benutzung durch absolute PC-Laien gedacht und hat eine Fernbedienung, über die es bedient wird, normalerweise ist da keine Maus oder Tastatur angeschlossen. Das würde man nur für Konfigurationsarbeiten machen. (sprich: bislang IMMER  :D )
  • Und zum einen muß das System für das "Ein- und Ausschalten" mit der Hardware zusammenarbeiten für Wechsel in Energiesparmodus und zurück.
  • Zum anderen muß das System beim Hochfahren die Oberfläche starten, über die es via FB bedient wird.
  • Als weiteres muß dieser Oberfläche gesagt werden, welche Geräte da eingebunden sind (bzw. sein sollen).
  • Und schließlich muß die Bridge funktionieren, also der PC muß an der LAN-Buchse den Internet-Zugang bereitstellen, den er über WLAN hat.
Bei allem hieß es vor dem Kauf des ganzen Krams, das wäre kein Problem, alles wäre exakt für diese Anforderungen vorgesehen und Linux könnte das alles.

Dann habe ich einen Haufen Geld ausgegeben und danach war dann guter Rat teuer...

Das Ding darf halt keine Updates machen wollen, so auch keinen Virenscanner haben, und MediaCenter fiel da absolut aus. Es hieß, für sowas wäre Linux perfekt und tatsächlich gibt es ja sogar die passende Software dafür.
Wie das inzwischen aussieht, wo es Win10 gibt, weiß ich nicht. Ich weiß zwar nicht, was dieses MediaCenter ist, aber soweit ich verstanden habe, gibt es das gar nicht mehr, hat MS das aufgegeben. Also geht das unter Windows evtl. eh nicht mehr, aber selbst wenn, Windows traue ich halt Null über den Weg... Dauernd macht das ungefragt irgendwas, und das darf auf dem PC nicht passieren, der muß zu 100% für seine Aufgaben zur Verfügung stehen. Ich sehe das ja bei Win10, welche Betriebssystem-Prozesse da auf einmal im Tastmanager nach oben sausen bei Stromverbrauch, CPU-Nutzung oder Datenträger-Aktivität.


Aber dafür ist man hier im falschen Forum...

Mit "User-Unterstützung" das war dann ein Mißverständnis: Damit meinte ich nicht Bereitstellung persönlicher Kindergärtner, sondern die Oberfläche. Die bietet bei Linux halt auch nach so vielen Jahren nur spartanischste Unterstützung. Nicht wie bei Windows mit einem GUI, das so ziemlich alle Bereiche abdeckt, in die man bei der Konfiguration evtl. gehen müßte.
Eigentlich hatte ich es ja beschrieben: Bei jedem Kleckerkram heißt es da, man muß an die Konsole gehen. Und Konsole heißt, man kann nicht während der Arbeit schauen, welche Möglichkeiten es gibt, sondern man muß alles vorher schon irgendwoher gelernt haben, die Befehle und deren Schalter und sonstigen Befehlsparameter Zeichen für Zeichen kennen. Und dazu kommt, wie ebenfalls geschrieben, das Fehlen von undo-Funktionalitäten, oder auch nur, daß vollständige, brauchbare Logfiles angelegt werden, mit deren Hilfe man Operationen rückgängig machen kann, von denen man hinterher merkt, daß sie nichts gebracht bzw. was geschadet haben. Dauernd heißt es an bestimmten Stellen "das & das testen, danach dann schlimmstenfalls Linux neu aufsetzen".
Und der Preis für eine Batterie war nun wirklich schnuppe... Das war nur sinnbildlich für den Frust, daß einem bei einem nagelneuen PC (bzw. Mainboard) die Batterie alle ist, bevor die Kiste auch nur ein einziges Mal in benutzbarem Zustand gewesen wäre...  ;)
Klar kann man sich im Fall von Linux bei niemandem beschweren...
Mich wundert nur, daß Linux teils so vorangetrieben werden soll als Ersatz für Windows, es aber auch nach bald 20 Jahren noch nicht in Angriff genommen wurde, mal eine Version zu erschaffen, die wie Windows von ganz normalen Menschen gehandhabt werden kann: Die technisches Verständnis und Fingerspitzengefühl mitbringen, aber nicht im Sinn haben, hobbymäßiger PC-Freak zu werden.
Und ja, ich habe da schon meine Linux-Spur durch die Internet-Foren gezogen, vor fast 10 Jahren begonnen............
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Anleitungen / DELL Treiber, BIOS und SLICs - Komplette Liste
« Last post by peter_58_ha on 26.11.2020 - 15:53 »
Hier ist eine (noch nicht ganz vollständige) Liste mit Informationen zu DELL Geräten - Treiber, BIOS-Updates, SLICs (Original und modifiziert), Kompatibilität zu W10/Srv2016/2019 usw.

In der Tabelle sind die einzelnen Produktgruppen unten in den Reitern zu finden.
In der Spalte A stehen immer die Produktnamen und ein Klick bringt öffnet die DELL-Seite für dieses Produkt.
Ich habe dann Links auf die aktuellste BIOS Version, die Seite mit der manuellen Treiberauswahl und zu den (Enterprise-) CAB-Dateien gelegt.
Diese Links zeigen alle auf die deutsche oder englische DELL-Seite.
Wer modifizierte SLICs benötigt, wird in der Tabelle ebenfalls fündig. Die verlinkten modifizierten BIOS-Dateien habe ich alle getestet.
Dennoch kann ich keinerlei Funktionsgarantie dafür geben/übernehmen. Diese BIOS Versionen müsst ihr auf eigenes Risiko flashen.

Ich habe mit den Geräten angefangen, die ich hier stehen habe/hatte und die ich getestet habe. Die Liste wird permanent erweitert und vervollständigt.
Fehler oder fehlendes in der Liste gefunden? Bitte umgehend melden, hier und/oder per PN! Wird umgehend bearbeitet.
Wer mitmachen/helfen möchte, schreibt mir einfach ein PN und ich gebe das Dokument dann frei!

Vielen Dank für eure Mithilfe!

Peter

Hier klicken
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... was auch immer mit fifty-fifty gemeint ist...

Deine internen DELL Geräte laufen einwandfrei, Dein Handy wird erkannt und der SD-Card Slot liest die Karten.
Dein externer Universal-CardReader wird dann wohl unter W10 einen (weiteren, korrekten) Treiber benötigen. Der Gerätehersteller hilft da weiter.
Da Du ja Typ/Modell nicht angegeben hast, kann hier nur die Glaskugel helfen.

Für Dein E5530 stellt DELL ein Treiberpaket zur Verfügung. Mit diesen Treibern bekommst Du alle internen Geräte unter W10 ordentlich zum laufen.

https://dl.dell.com/FOLDER03646873M/1/E5530-win10-A01-0740M.CAB

Die CAB-Datei runterladen und mit 7Zip, WinRAR o.ä. in ein lokales Verzeichnis entpacken.
Im Gerätemanager jetzt auf "Massenspeichercontroller" mit der rechten Maustaste klicken und Treiber aus der entpackten CAB-Datei suchen lassen.
Es reicht, auf das Wurzelverzeichnis x86 oder x64 zu zeigen und "Unterordner mit einbeziehen" zu aktivieren, wie in diesem Bespiel:

C:\DELL\E6540-win10-A00-JVJY7\E6540\win10\x64

Und das CardReader Problem ist seit 2015 bekannt, viele Latitude Geräte sind betroffen, wenn es ein W7 UPDATE ist: (hier nur ein paar Bespiele von Geräten, die hier bei mir stehen/standen)
- E6420
- E6520
- E6430
- E6530
- E5420
- E5520
- E5430
- E5530

https://www.dell.com/community/Laptops-General-Read-Only/Windows-10-upgrade-resulted-in-SD-Card-reader-not-working-on-my/td-p/4636698
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Off topic, da Dein Problem ja bereits gelöst ist:

- 10 Jahre steht bei Dir ein Linux PC, und den hat niemand von den rar gesäten "Freaks" zum drehen bekommen?
- welche Distrubution läuft denn auf dem PC? Ubuntu 9.x war 2010 aktuell...
- was läuft denn Deiner Meinung nach nicht oder nicht richtig?
- keine User-Unterstützung: Linux ist eine freie, kostenlose und quelloffene Software. Wer sollte denn Deiner Meinung nach den Support leisten? Bist Du bereit, für eine solche
Leistung adäquat Geld auszugeben? Wenn ja, nimm eine LTS Distri, die Dir kostenpflichtigen Support anbietet. Dann sparst Du den EINEN Euro für eine 2032 BIOS Batterie.
- hast Du in den einschlägigen LINUX-Foren nach einer Lösung gesucht?

- hier im DELL-Forum bekommst Du ausserhalb der gesetzlichen (oder erweiterten Garantie durch DELL) Hilfe zu Deinen Fragen. Wieviel ist Dir dieser Service/Support wert?

HTH

Peter
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Moin,

bei Kellergeräten ist der Verdacht der Korrosion für mich der Naheliegendste.

Ansatz für mich wäre demnach "alles raus" und schauen, was passiert.  Danach einzeln wieder einsetzen und jedes Mal prüfen. CPU kannst du ja erst einmal drauf lassen, aber alle anderen gesteckten Komponenten sind Kandidat bei der "Reise nach Jerusalem"  ;)

Bzgl. Knopfzelle: Unwahrscheinlich aber nicht unmöglich. Ich erinnere mich an einen Fall, wo ein Opti partout nur Boot from Network machen wollte. Zum Schluss gab es den Tausch des Motherboards und es passierte: dasselbe!
Bei der Ursachenforschung kam heraus, dass der Techniker die Batterie das alten Boards in das neue eingesetzt hatte - warum auch nicht. Mit der neuen Batterie funktionierte alles. Auch mit dem alten Motherboard ...

Gruß, aphel
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