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Messages - Dayworker

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Ich würde Memtest86 nicht zu sehr vertrauen. Wenn dort Fehler angezeigt werden, muß das rein garnix bedeuten. Eigentlich wird in jedem Dell-Gerät ein interner Test mitgeliefert.
Unabhängig davon ist das angehangene Bild zu schlecht zum Lesen und auch im 61-seitigen Handbuch ist das nicht besser abgebildet. Du wirst wohl nicht darum herumkommen und direkt auf dem MB ablesen müssen.

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Etwas "aus dem Keller holen" erzeugt bei mir den Nachgeschmack mit wechselnden Umweltbedingungen hinsichtlich Temperatur und Luftfeuchte.

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Danke für die Meldung, ich habe es an den Admin weitergeleitet.

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Die Auflösung dürfte eher weniger Grund für mehr oder weniger Kabel sein. Ich sehe den Unterschied eher durch unterschiedliche Ansteuerung bzw Funktionsweise, Kanalanzahl und Farbtiefe bedingt an. LC- und OLE-Displays beispielsweise werden unterschiedlich angesteuert und günstigere LC-Displays müssen aus Kostengünsten vielfach mit nur 6Bit Farbtiefe auskommen. Das Thema Display-Helligkeit wird ebenfalls unterschiedlich geregelt.

Schau dir bei https://panelook.com an, ob beide Displays - du hast nur das "Samsung LTN170U1-L02" aufgeführt - dieselben Spezifika haben. In der Bucht finden sich dann Angebote zu Zusatzbeschaltungen, wie man ein ausgebautes Display beispielsweise als Standalone-Gerät oder weiteres Display per HDMI/DVI/VGA-Anschluß weiternutzen kann.

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Dell Precision Forum (Notebook) / Re: M6300 Bios-Update
« on: 15.11.2020 - 20:00 »
Ich meine das Dell das mal vor Jahren selbst kommuniziert hatte. Auf der anderen Seite war es eigene persönliche Erfahrung mit mehreren Dell-Geräten.
Andere Hersteller sehen das ähnlich. Nicht umsonst liefern diese inzwischen SW-Tools mit, um BIOS/UEFI-Updates zeitnah einspielen zu können. Damit werden gleichzeitig grössere Versionssprünge vermieden. BIOS/UEFI-Updates müssen zudem nicht kumulativ sein. Fügt der Hersteller beispielsweise nur eine neue CPU ein, muß er dafür ja nicht unbedingt die gesamte Struktur verändern. Letzteres könnte aber notwendig sein, wenn der Platz in einigen Bereichen einfach nicht mehr ausreicht.
Versteht man ein BIOS/UEFI-Update von der Erstversion auf die aktuellste wie das Upgrade von Vista auf Win10, sollte verständlicher sein, weshalb man um Zwischenschritte nicht herumkommt. Führt man diese Betrachtung weiter, dann entspricht die direkte Inst von Win10 im Grunde der Auslieferung durch den Hersteller.

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Dell Precision Forum (Notebook) / Re: M6300 Bios-Update
« on: 13.11.2020 - 17:10 »
Wenn Dell jetzt noch für so ein altes Gerät ein neues BIOS/UEFI anbietet, dürfte das auf die bei Intel zuletzt bekannt gewordenen Sicherheitsprobleme zurückzuführen sein und sollte in jedem Fall eingespielt werden.

Wie immer bei Dell-Geräten gilt, daß Dell von regelmäßigen BIOS/UEFI-Updates ausgeht und daher auch keine BIOS/UEFI-Sprünge vorsieht. Zwischen 2 BIOS-Versionen sollte also höchstens 1 dazwischenliegende Version übersprungen werden. Um Zeit zu sparen, von Version 1 auf die aktuellste Version zu springen, wird mit grosser Wahrscheinlichkeit mit einem toten Gerät bestraft. Das erfordert dann einen MB-Tausch und bei dem Gerätealter dürfte das ein Totalschaden sein.



Warum man jetzt noch unbedingt mit Windows7 rumeiern will, muß jeder selbst wissen. Der Konsumenten-Support für dieses OS wurde am 14.Januar2020 eingestellt. Da man mit einer offiziellen Win7-Lizenz unabhängig von 32- oder 64bit auch Windows 10 ganz legitim aktiviert bekommt, besteht noch weniger Grund für den Einsatz eines älteren Win-OS.

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Dell Precision Forum (Notebook) / Re: M6300 startet nicht
« on: 13.11.2020 - 16:50 »
Die einfachste Lösung wäre ein Live-Linux von CD/USB. Die andere Möglichkeit besteht darin, die eigentlich in jedem Dell-BIOS/UEFI hinterlegten Geräte-Testroutinen durchlaufen zu lassen. Soweit ich mich entsinne, wird dort alles getestet und im Anschluß kann jeder einzelne Test durchgeklickt werden. Darin sollten sich auch deine Daten ablesen lassen.

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Das Gerät wurde nicht mit Ubuntu ausgeliefert. Demzufolge unterscheidet sich die verbaute HW etwas und das führt hier zum Problem mit dem TPM, wenn ich https://bugs.launchpad.net/ubuntu/+source/grub2/+bug/1883785 Glauben schenken darf. Ich würde den Workaround 2 ausprobieren, weil sich bei 1 ein Schreibfehler (TMP statt TPM) eingeschlichen hat.

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So viele Display-Hersteller gibt es zwar nicht, aber ohne genaue Nummer kommst du nicht weiter. Irgendwo auf dem ausgebauten Display findest du eine von Dell abweichende Teilenummer und mit dieser kannst du dann nach einem Controller-Board suchen.

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Beim Upgrade könnte etwas schief gelaufen sein, daß wissen wir aber nicht. Ich würde daher mit einer Live-CD die prinzipielle Funktion der HW testen.

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Hier zu meckern, hilft dir nicht weiter. Dieses Forum ist ein von Dell unabhängiges, aber zumindest deutschsprachiges Forum ohne Anerkennung durch die Firma Dell.
Bei deinem Problem wird dir hier eher niemand helfen können und ich verweise dirch daher an die offizielle Dell-Community.

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"NTLDR is missing" sagt eigentlich alles. Dem installierten Betriebssystem fehlt der Bootloader. Ein reiner Batterietausch löst dieses Problem auch mit einem Raid0 meines Wissens NICHT aus. Dein Bekannter hat also nicht nur das Error-Log im BIOS gelöscht, wozu macht man sowas ausser man hat etwas zu verbergen, sondern auch das System zurückgesetzt. Letzteres deute ich dahingehend, daß er das System gelöscht hat.

Allerdings stellen sich mir da noch 2 Fragen:
  • warum nutzt man im Jahre 2020 immer noch XP?
  • warum nutzt man ein Raid0?

Punkt1) XP hat unzählige Sicherheitsprobleme, die man selbst auf einem Rechner ohne jedweden Netzwerkzugriff nur schwer tollerieren könnte. Denn ein zum Datenaustausch genutzter USB-Stick könnte bereits Schad-SW enthalten, die XP aufgrund seines Alters nicht mal erkennen könnte. Selbst Zusatz-SW kann nicht die riesigen Sicherheitslöcher schließen, die XP innewohnen.

Punkt2) Aufgrund des Alters des Rechners und der Grösse der Festplatten (Seagate 160GB) kann ich mir noch denken, weshalb man ein Raid "Null" einsetzt. Jedoch hat man das selbst damals nur für unwichtige Daten gemacht, weil sobald ein Raid-Mitglied ein Problem hat, daß gesamte Raid verloren ist. Die allgemein anerkannte Devise lautet daher generell und erst recht beim Einsatz eines Raid0: Kein Backup = Kein Mitleid.


Den Bootloader kann man leicht per Windows-Bootmedium wiederherstellen. Die Frage ist natürlich, welche Daten überhaupt noch vorhanden sind und welches Raid-Level vorher wirklich eingesetzt wurde. Da du für den meist simplen Austausch der BIOS-Batterie bereits fremde Hilfe in Anspruch genommen hast, würde ich dich als reinen Anwender einordnen und dir daher raten, einen erfahreneren Helfer um Antworten zu bitten.

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keine funktionierende User-Unterstützung; Nerds only; System dauernd wieder neu aufzusetzen; völlig anspruchslose User; die irgendeine vorgefertigte Konfiguration akzeptieren und sich am PC auf das einschränken, was diese von Haus aus unterstützt = das ist deine persönliche Meinung, diesem Irrtum war ich früher auch aufgesessen. Du schränkst dich auf die ein oder andere Weise auch unter Windows ein. JA man bekommt für tagaktuelle HW eigentlich immer Treiber, beispielsweise aber spätestens wenn man auf seinem NB auch Zocken will, ist man in den meisten Fällen auf einen aktuellen Treiber angewiesen und der kommt dann halt nicht von nVidia sondern in diesem Fall von Dell. Je nach genauem Gerät kannst du nicht mal den offiziellen nVidia-Treiber installieren, weil der NB-Hersteller sprich Dell die von nVidia freigegebenen Möglichkeiten im Hinblick auf die mögliche Kühlleistung seiner NBs relativ frei ändern kann und der offizielle Treiber sich dann ohne Vorarbeit nicht installieren läßt. nVidia und auch AMD unterstützen ihre GPUs auch länger als die üblichen 2 Jahre. Das ist im NB-Bereich bereits der Zeitraum, nachdem der Treiber-Support der meisten Hersteller deutlich einschläft bzw ganz endet, weil das Gerät aus dem Consumer-Vertrieb geht.
Keine Undo-Funktionen; keine 100% vollständigen Logfiles, um Manipulationen sicher rückgängig machen zu können; geschweige denn mal ein GUI für die Konfigurationsarbeiten = veraltet,  je nach Distribution wird die Undo-Funktion per ZFS und/oder BTRFS realisiert und für viele Konfig-Arbeiten sind je nach Desktopumgebung auch GUIs vorhanden. Das Linux bzw dessen Kernel auf einige Probleme in NBs stößt, liegt jedoch nur bedingt an Linux selber. Jeder der sein NB mal mit Linux startet und hernach die üblichen Log-Dateien durchforstet, findet massig Einträge zu fehlerhaften oder unvollständigen ACPI-Tabellen und die sind nun mal extrem wichtig für einen problemlosen Betrieb. Mit diesen nicht spezifikationsgetreuen Nachlässigkeiten der Hersteller geht Windows bzw dessen Kernel halt nur etwas pflegeleichter um und listet dagegen sowas nicht mal auf.
Hochwertige und für dich vermutlich als Consumer teure Komponenten sind leider kein Garant dafür, daß ein Betriebssystem damit läuft und erst recht nicht mit Linux. Wenn kein Linux-Entwickler diese Komponenten hat, besteht auch kein Anlaß dafür Treiber zu schreiben. Sowas würde im Projektgeschäft mit der Anwender-SW gelöst, bei dem die HW passend inkludiert ist. Die CMOS-Batterie ist ein gutes Beispiel dafür, daß auch unbenutztes altert bzw auch wenn die Selbstentladung noch so klein ist, trotzdem eine Entladung stattfindet.

Wenn VB = Visual Basic dann gibt es inzwischen dank M$-Abkehr von "Linux ist böse" auch ein unter Linux und OSX lauffähiges Studio direkt von M$.

Nach deinen Aussagen hast du schon großzügig alles mit USB im Gerätemanager gelöscht und der SD-Slot hängt meistens auch mit am USB-Bus dran. Du kannst natürlich probieren, vorherige/ältere Treiberversionen im Gerätemanager zu aktivieren oder ältere Gerätetreiber einzuspielen und könntest damit vielleicht auch Erfolg haben oder auch nicht. Daher war mein Gedanke, einfach ein Image des Systems zu ziehen und dann Win10 komplett neu aufzusetzen. Damit hättest du einen sauberen, unverbastelten Stand Null. Funktioniert es damit auch nicht, könnte auch ein HW-Defekt wie Kalte Lötstelle, Bauteilalterung etc vorliegen. Man könnte jetzt natürlich auch erstmal einfach Linux als Live-CD booten und schauen, ob das Problem mitwandert. Gibts die Probleme unter Linux nicht, ist irgend ein Windows-Treiber rottig. Man muß dann jedoch auch immer im Hinterkopf behalten, daß M$ für einige Geräte auch jetzt noch nicht die 2004 bzw 20H1 ausrollt, weil es immer noch HW- oder SW-Probleme gibt und demnächst steht mit der 20H2 sogar schon dessen Nachfolger an. Das was du jetzt rumzubasteln gewillt bist, ist aber im Grunde genau das was dir an Linux mißfällt. Man muß mit Windows inzwischen einfach akzeptieren, daß aufgrund der HW- und SW-Komplexität manches nur temporär ode auch garnicht mehr funktionieren will. Win10 ist und bleibt eine Dauerbaustelle, die den Anwender als Beta-Tester einsetzt. M$ braucht für manche Dinge gerne mehrere Anläufe um einfachst aussehende Probleme zu beseitigen oder reißt mit einem Update auch schon mal die gesamte Druckerunterstützung in den Abgrund.


Du kannst natürlich auch wie ich probieren, dich von diesen Unwägbarkeiten zu lösen und sowohl Linux als auch Windows den Rücken kehren. Für einige Anwender ist der teurere Käfig OSX die bessere Arbeitsumgebung und für andere, die mit dem System Google & Cloud klarkommen, reicht auch ein Chromebook. Kommt halt drauf an, was man genau machen/erreichen will. Beiden Umgebungen ist jedoch gemein, daß die SW aus einer Hand kommt und weil es auch nicht exorbitant viele Gerätekonfigurationen gibt, auch weniger Probleme auftreten. Das erklärt dann auch, weshalb die Chromebooks ausserhalb Deutschlands auf dem Vormarsch sind. Gut, das miese und zudem völlig überteuerte Mobilfunknetz ist in Deutschland der größte Showstopper...


Wie du an den manchmal stark ins Offtopic abdriftenden Ausführungen erkennst, gibt es kein Patentrezept für deine Problemlösung.

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